Im Bad oder manchmal auch im Keller steht einer – ein Stromfresser. Doch bereits beim Kauf einer neuen Waschmaschine kann man etwas tun, um langläufig seinen Geldbeutel zu schonen. Und auch beim Wäschewaschen selber ist Sparen möglich, wenn man an einige Kleinigkeiten denkt.

Kauf einer effizienten Waschmaschine

Durch den technischen Fortschritt haben wir das Glück, dass die Waschmaschine zunehmend weniger Wasser und Energie verbraucht. Dadurch macht es auch Sinn bei einem sehr alten, wenig effizienten Gerät über dessen Auswechslung nachzudenken. Durch den deutlich geringeren Verbrauch sind die Anschaffungskosten eines neuen Geräts schnell wieder beglichen.

Bei der Anschaffung gibt es wesentliche Kriterien, die man in seine Kaufentscheidung einfließen lassen sollte. Besonders wichtig sind dabei der Wasser- und Stromverbrauch. Für einen großen Haushalt kann auch die Größe der Waschtrommel eine wesentliche Rolle spielen. Wird in Ihrem Haushalt die Waschmaschine in der Regel schnell voll, macht eine größere Maschine durchaus Sinn, da für die gleiche Menge an Wäsche weniger Waschgänge und damit weniger Strom gebraucht werden.

Ein weiterer Faktor, der sicher nicht für jeden eine wichtige Eigenschaft darstellt, ist die Schleuderwirkung. Wenn Sie Ihre Wäsche im Anschluss mit dem Wäschetrockner trocknen, ist eine hohe Schleudereffizienz sinnvoll. Kleidung, die bereits gut durchgeschleudert ist, braucht im Trockner nicht so lange und lässt hier Energie einsparen. Diese Information ist natürlich gänzlich losgelöst von der Tatsache, dass die Trocknung an der Leine im Vergleich zur Nutzung eines Trockners ein weiterer Weg ist, den Energieverbrauch im Haushalt zu senken.

Bei der Nutzung der Waschmaschine sparen

Neben der Anschaffung eines effizienten Gerätes können Sie auch direkt beim Wäschewaschen Energie sparen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Waschmaschine immer voll befüllt einstellen. Dies sollten Sie aEnergiesparen bei der Waschmaschineuch tun wenn Ihre Waschmaschine die Funktion hat, sich der Füllmenge anzupassen. Die Verwendung solcher Programme spart im Endeffekt nicht so viel Energie wie eine Vollbeladung. Ausgenommen von der Vollbeladung sind natürlich Fein- und Wollwäsche.

Besonders viel Energie kann auch durch die Temperatur eingespart werden. Demnach ist zu empfehlen, die Temperatur eines Waschganges möglichst gering zu halten. Normale Schmutzwäsche wird in der Regel bereits bei 40 °C sauber; spart aber im Gegensatz zu einem 60°C Waschprogramm 50% an Energie ein. Selbst um Krankheitserreger abzutöten, ist häufig ein Waschgang bei 60°C ausreichend. Zusätzlich kann in den meisten Fällen auf Vorwäsche verzichtet werden. Nach dem Waschgang sollten Sie stets den Stecker aus der Steckdose ziehen. Nur so wird auch sicher kein Strom mehr im Standby-Zustand verbraucht.

Mit Material von: waschmaschinentest.net, welt.de, energiesparen-im-haushalt.de, umweltbundesamt.de

Bild: Morguefile

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